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Nachrichtenapps und innovative App Angebote!

Univ.-Prof. Dr. H. W. Nienstedt  referierte „zur Übertragbarkeit von Erfolgsmodellen für digitale Angebote aus den USA auf Deutschland am Beispiel von Apps für Nachrichtenangebote“. Die Studie vergleicht die ermittelten Eigenschaften der 200 erfolgreichsten US-Nachrichten-Apps für das IPhone mit den Bedürfnissen deutscher Nutzer und liefert Hinweise auf eine nutzerorientierte Entwicklungsstrategie für innovative App Angebote. Dabei zeigten sich deutliche Unterschiede in den Nutzungspräferenzen bei den beiden Kulturen. Hier lesen Sie die Studie Erfolgsfaktoren von Nachrichtenapps - Vergleich D-USA nach.

Holger Mannweiler, Geschäftsführer der match2blue holding GmbH, erläuterte die Paradigmen Internetnutzung und mobile (Internet-) Nutzung. Seine Überlegungen basieren auf der Art der Informationsbeschaffung des Rezipienten. Die Anforderungen einer erfolgreichen mobilen App im Medienbereich stellte er am Beispiel der App „Dealdevil“ dar: diese revolutioniert das klassische Einzelhandelsmarketing und stellt auch ein attraktives digitales Geschäftsmodell für Verlage dar. Zur Präsentation m2b the new mobile paradigm

Yvonne Abbel, Projektmanagerin Geschäftsentwicklung bei der Rhein-Main Multimedia GmbH, präsentierte die „Entwicklung der mobilen Applikationen der Verlagsgruppe Rhein Main“. Frau Abbel zeigte die Entstehung der entstandenen News-App, über die sich die Leser ihre Zeitung schließlich flexibel selbst zusammenstellen können: News-App Rhein-Main Presse

 

Bildergalerie

 

 

 

 

 

 

v.l.n.r.: Karin von der Groeben (Geschäftsführerin Initiative Mainzer Medienwirtschaft, Dr. Jörn W. Röper (Geschäftsführer der VRM), Holger Deets (Leiter Personal der VRM), Ulla Niemann (Redakteurin, VRM), Richard Patzke (Hauptgeschäftsführer der IHK für Rheinhessen), Yvonne Abbel (Projektmanagerin der Rhein Main Multimedia GMBH), Univ.-Prof. Dr. Heinz Werner Nienstedt (Professur für Medienmanagement der JGU Mainz), Holger Mannweiler (CFO der match2blue holding GmbH)

 

 

 

 

 

 

v.l.n.r. Univ.-Prof. Dr. Stephan Füssel (Leiter des Instituts f. Buchwissenschaft, Sprecher des Forschungsschwerpunktes Medienkonvergenz), Dr. Jörn W. Röper, Richard Patzke

Richard Patzke

© IHK Rheinhessen / Stefan Sämmer

 

Die Referenten:

Univ.-Prof. Dr. Heinz-Werner Nienstedt studierte Wirtschaftsingenieurwesen, Fachrichtung Maschinenbau (Vordiplom) und Volkswirtschaftslehre an der TU Berlin. Der studierte Diplomvolkswirt ist seit 2003 Universitätsprofessor für Medienwirtschaft am Institut für Publizistik der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Neben seiner Lehrtätigkeit publiziert er zu den Themen Markenmanagement u.v.m.. Heinz-Werner Nienstedt führten Stationen in verschiedenen großen Medienunternehmen, z.B. bei der Bertelsmann AG, in den Vorsitz der Geschäftsführung der Verlagsgruppe Handelsblatt GmbH, die Geschäftsführung der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck GmbH und auch in verschiedene Gremienmitgliedschaften namhafter Player der Medienbranche. www.uni-mainz.de

 

Yvonne Abbel ist als Projektmanagerin Geschäftsentwicklung bei der Rhein Main Multimedia GmbH, dem digitalen Tochterunternehmen der Verlagsgruppe Rhein Main, tätig. Zuvor studierte sie Soziologie, Medienmanagement und Filmwissenschaften an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz. In ihrer Abschlussarbeit beschäftigte sie sich mit dem Thema „Erfolgschancen webbasierter Unternehmensgründungen“. Mit der Mainzer Medienlandschaft ist sie aufgrund zahlreicher Nebentätigkeiten und Hospitationen – u.a. in der Programmplanung des ZDF und der Formatentwicklung der Multipass Media GmbH & Co. KG – bestens vertraut. www.vrm.de

 

Holger Mannweiler wurde 1975 in Kaiserslautern geboren. Der CFO und Gründer - gemeinsam mit Stephanie Renda – von match2blue, war als Dipl.-Physiker (Universität Mainz und Stanford University) und M.B.A. Berater bei McKinsey mit den Schwerpunkten Risikomanagement in Banken, IT und Entrepreneurship. Der Serial Entrepreneur und Businessangel berichtet beim Forum über den Paradigmenwechsel Internet und Mobile Anwendungen. Holger Mannweiler ist verheiratet und hat zwei Kinder. www.match2blue.de

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Macintalk – digitales Wesen mit menschlicher Attitüde

Ausstellung ab 14. September

Macintalk ist ein medienkritisches Projekt der beiden Studierenden Erik Freydank und Kevin Röhl, welches im Fachbereich „zeitbasierte Medien“ der FH Mainz als freies Projekt entstanden ist.

Es handelt sich dabei um einen Computer, der durch die interne Sprachausgabe und -Erkennung mit sich selbst spricht. Doch nicht nur durch die Stimme bekommt das Medium einen Charakter, sondern auch durch das kontinuierliche Ausführen automatisierter Programme: Macintalk schießt und bearbeitet Fotos, hört Musik, schreibt E-Mails und ist bei Facebook.

Vor dem Hintergrund, dass Leute sich oft nicht bewusst sind, was sie für persönliche Daten von sich preisgeben, wurde auf der Website www.macintalk.org ein Datenspendekonto eingerichtet. Persönliche Daten, Fotos und Musik werden live von Macintalk verwendet, verändert und an Dritte weiter geschickt.

Hier geht`s zum Konzept Macintalk

Am 14. September wird Macintalk für 2 Wochen im tip top express in der Heidelbergerfaßgasse ausgestellt


Spenden
www.macintalk.org

Befreunden
www.facebook.com/Macintalk

Anschauen
www.vimeo.com/45675028

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Telemedien und ihr rechtlicher Rahmen

Universitätsprofessor Dr. Dieter Dörr stellte das Thema "Telemedien und ihr rechtlicher Rahmen“ anhand wissenschaftlicher Untersuchungen einem interessierten Publikum der Initiative Mainzer Medienwirtschaft dar. Dabei berücksichtigte er die Aspekte Online-Presse sowie den öffentlich-rechtlichen und den privaten Rundfunk. Beide Bereiche sind voneinander abzugrenzen; bei der Bewertung der Telemedien ist die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichtes von zentraler Bedeutung. Hier können Sie seinen Vortrag nachlesen!

Bruno Hege, Account-Manager des Content-Providers "Tel-A-Vision Media Networking GmbH" berichtete auch über rechtliche Fragen, denen er bei der Erstellung und Betreuung von Inhalten und der Programmierung von Internetportalen mit kulturellem Schwerpunkt begegnet. Herr Hege präsentierte die Darstellung und Umsetzung von Kinoprogrammen am Beispiel des Portals KinoHeute.de.

Daniel Beißmann, Geschäftsführer des „Autorenkombinats“, produziert für Kunden wie ZDF und 3sat Informations- & Unterhaltungs-Formate. Er erklärte, wie im aktuellen Medien-Zeitalter – gekennzeichnet durch Schnelllebigkeit von Nachrichten, durch Diskussionen um Urheberrechte und durch hohen Zeitdruck – trotzdem gute journalistische Arbeit geleistet werden kann. Hier stellte Daniel Beißmann prägnant und greifbar seinen journalistischen Alltag vor.

Bildergalerie

Univ.-Prof. Dr. Dieter Dörr (Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Völker- und Europarecht sowie Medienrecht der JGU Mainz)

v.l.n.r.: Richard Patzke (Hauptgeschäftsführer der IHK für Rheinhessen), Bruno Hege (Account-Manager der Tel-A-Vision Media Networking GmbH), Karin von der Groeben (Geschäftsführerin der Initiative Mainzer Medienwirtschaft), Univ.-Prof. Dr. Dieter Dörr, Prof. Dr.-Ing. Gerhard Muth (Präsident der Fachhochschule Mainz)

Richard Patzke

Daniel Beißmann (Inhaber des Autorenkombinats)

Bruno Hege 

v.l.n.r.: Friedrich Roeingh (Chefredakteur Allgemeine Zeitung), Richard Patzke, Bruno Hege, Univ.-Prof. Dr. Dieter Dörr, Daniel Beißmann, Prof. Dr.-Ing. Gerhard Muth

 © IHK Rheinhessen/ Gabi Rückert

 

 Die Referenten:

Universitäts-Professor Dr. Dieter Dörr ist seit 1.10.1995 Inhaber des Lehrstuhls für Öffentliches Recht, Völker- und Europarecht, sowie Medienrecht der JGU Mainz. Neben Lehrtätigkeiten an verschiedenen deutschen Universitäten und Instituten arbeitete der Medienrechtler als Justitiar beim Saarländischen Rundfunk. Universitäts-Professor Dr. Dörr leitete auch als Direktor das Institut für Europäisches Medienrecht (EMR) in Saarbrücken, bevor er 2000 Direktor des Mainzer Medieninstituts wurde. Neben Forschung und LL.M. ist dort auch die Fachanwaltsausbildung für Urheber- und Medienrecht möglich.  www.uni-mainz.de             

 

Daniel Beißmann ist Autor, Produzent und Inhaber des Autorenkombinats, welches er 2007 gründete. Das Autorenkombinat ist eine TV-Produktionsfirma, die unter anderem informative und unterhaltende Beiträge für die Sender ZDF, 3sat und arte produziert. Dabei versteht sich das Autorenkombinat als Full-Service-Partner, der von der Entwicklung von Drehbüchern, über den Dreh und den Schnitt bis hin zur Grafik-Animation, die Vertonung, Sprachaufnahme und das Ausspielen auf sendefähigen Datenträgern alles anbieten kann. Daniel Beißmann hat nach seinem Studium der Politik-, Geschichts- und Literaturwissenschaften als Autor und Redakteur für verschiedene Redaktionen innerhalb des ZDF gearbeitet. In seiner Freizeit engagiert er sich u. a. ehrenamtlich bei den Wirtschaftsjunioren Mainz (Rheinhessen). www.autorenkombinat.tv

 

Bruno Hege ist als Account-Manager bei der Tel-A-Vision Media Networking GmbH insbesondere für die Kundenbetreuung im Bereich Kino-Content zuständig. Nach einem geisteswissenschaftlichen Studium an der Johannes Gutenberg-Universität
und der Université de Bourgogne in Dijon kam er 2006 für ein Volontariat als Online-Redakteur zur Tel-A-Vision. Das Thema "Kino", ein Schwerpunkt der Tel-A-Vision, wird von ihm hauptverantwortlich betreut und weiterentwickelt.                                     www.tel-a-vision.de/kino                                 

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“Faszination Wissenschaft – live erleben”

31. August 2012

Der Stoff, aus dem die Schäume sind, ist nur ein Beispiel der faszinierenden Einblicke in die Forschung, die der Mainzer Wissenschaftsmarkt am 15. und 16. September seinen Besuchern gewährt. Dabei geht es nicht nur um Chemie in der Küche, so viele Freunde in sozialen Netzwerken oder ein 3-D-Einkaufserlebnis am mittelalterlichen Marktstand.

Zum elften Mal präsentiert die Mainzer Wissenschaftsallianz den Wissenschaftsmarkt, der bereits im letzten Jahr 20.000 Besucher anlockte. Auch in diesem Jahr haben weit über 100 Wissenschaftler ein Programm gestaltet, das laut Sprecher der Allianz, Prof. Dr.-Ing. Gerhard Muth, sämtliche Altersgruppen zum Anfassen und Mitmachen anregen soll. Hiervon überzeugen Sie sich im Magazin zum Wissenschaftsmarkt 2012 sowie auf der Homepage http://www.wissenschaftsallianz-mainz.de/wissenschaftsmarkt.html