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20. Forum Mainzer Medienwirtschaft: Qualität und Vielfalt in einer digitalen Medienwelt

Die Digitalisierung fordert die Medienwelt heraus. Ob linear oder crossmedial, print oder online – das alles verlangt nach unterschiedlichen Lösungsansätzen. Zudem sollen und müssen journalistische Qualitätsstandards eingehalten werden. Wie ist das zu garantieren, welche Rahmenbedingungen müssen politisch, gesellschaftlich und journalistisch geschaffen werden und welche Herausforderungen müssen Medienverantwortliche meistern? Bei einer gemeinsamen Veranstaltung werden der Landtag Rheinland-Pfalz und die Initiative Mainzer Medienwirtschaft nach Antworten auf diese Zukunftsfragen suchen. Nach einem Impulsreferat von Prof. Dr. Thorsten Faas, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, diskutieren dazu Heike Raab, Staatssekretärin, Bevollmächtigte des Landes Rheinland-Pfalz beim Bund und für Europa, für Medien und Digitales, Dr. Simone Schelberg, Landessenderdirektorin SWR Rheinland-Pfalz, Matthias Fornoff, Leiter der ZDF-Hauptredaktion Politik und Zeitgeschehen, Hans Georg Schnücker, Sprecher der Geschäftsführung der Verlagsgruppe Rhein-Main Moderation: Friedrich Roeingh, Chefredakteur Allgemeine Zeitung. Alle Interessierten laden wir dazu herzlich ein! Dienstag, dem 15. September 2015, um 18.00 Uhr im Plenarsaal des Landtags Rheinland-Pfalz.Für weitere Infos gibt´s hier die Einladung zum Nachlesen Einladung_Forum Digitale Medienwelt
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Mainzer Doktorand gewinnt Innovationspreis

"Mainz, die Stadt der Ideen" - Der 30-jährige Doktorand William Lindlahr vom Physik-Institut der Johannes Gutenberg-Universität arbeitet an einer Antwort auf die Frage, wie man digitale Medien kreativ im Unterricht einsetzt. Das wurde jetzt belohnt: Seine Virtual-Reality-Physik gewinnt den Innovationspreis beim Wettbewerb „Deutschland – Land der Ideen“ . Wir gratulieren! Mehr Infos dazu finden sich auf den Seiten der Gutenberg-Akademie der Johannes Gutenberg-Universität.
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Junges Entwicklerteam aus Trier gewinnt Deutschen Computerspielpreis

Auf der International Games Week in Berlin wurde jetzt das Computerspiel „In Between“ als bestes Nachwuchskonzept mit dem Deutschen Computerspielpreis 2015 ausgezeichnet. Das Entwicklerteam, Daniel Denne, Matthias Guntrum, Wolfgang Reichardt und Stephan Wirth, hatte bereits im Jahr 2013 die Besucher des 9. Forums Mainzer Medienwirtschaft unter der Überschrift „Intermedia Design und Intermedia Games“ begeistert. „Wir gratulieren ganz herzlich zum ersten Platz in der Nachwuchs-Kategorie! Das ist ein großer Erfolg, der uns sehr freut. Immer wieder konnten wir junge, frische Ideen in unseren Forumsveranstaltungen präsentieren, die später sprichwörtlich durch die Decke gingen. Deshalb sind wir auch etwas stolz auf unseren guten Riecher bei der Themen- und Schwerpunktsetzung unserer Arbeit“, sagt Karin von der Groeben, Geschäftsführerin der Initiative Mainzer Medienwirtschaft. Die Preisträger sind Absolventen des Studiengangs Intermedia Design (IMD) an der Hochschule Trier, der sich bei einem Forum Mainzer Medienwirtschaft im Mai 2013 vorstellte. Treibende Kräfte hinter dem innovativen Studiengang sind Professor i. R. Franz Kluge und Marcus Haberkorn, der das Lehrgebiet “Hypermedia: Interaktive und vernetzte Systeme“ in Trier leitet. „Unsere Glückwünsche gehen deshalb auch an Franz Kluge und Markus Haberkorn, die an der Hochschule Trier eine wichtige Grundlage für den Erfolg bei der Preisverleihung geschaffen haben. Es ist beeindruckend, wie viel Innovation und Gründungsmotivation aus einem Bachelor-Studium freigesetzt werden kann“, so Karin von der Groeben weiter. Die besten Spiele des Jahres wurden am Dienstag in insgesamt 13 Kategorien im Rahmen der International Games Week ausgezeichnet. Insgesamt standen 385 000 Euro Preisgeld für die Gewinner zur Verfügung.
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Funke 2015

Der Gründer-Wettbewerb “Funke”, der Mainzer StartUp Slam, geht in die nächste Runde! Gründer und Gründerteams haben die Chance, mit ihrem Geschäftskonzept zu überzeugen. Dem Gewinner winken Beratungsleistungen des StartUp-Netzwerks Mainz im Wert von 50.000 Euro und ein mietfreies Büro für ein Jahr. Mehr Informationen finden Sie hier.

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Vom Antrag zum Mausklick – Informationstransparenz in Zeiten des Internets

Der Forschungsschwerpunkt Medienkonvergenz der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) und das Mainzer Medieninstitut laden am 16. Januar 2015 zum nächsten MAINZ MEDIA FORUM ein. Zum Thema "Vom Antrag zum Mausklick - Informationstransparenz in Zeiten des Internets" diskutieren Prof. Dr. Tobias Keber von der Hochschule der Medien in Stuttgart, Edgar Wagner, der Beauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit Rheinland-Pfalz, und Prof. Dr. Matthias Cornils, Professor für Medienrecht, Kulturrecht und öffentliches Recht der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.

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Gewinnerprojekt aus der Schmiede der Initiative Mainzer Medienwirtschaft

Bereits zum zweiten Mal erhält ein Projekt, das bei den Foren der „Initiative Mainzer Medienwirtschaft" entstanden ist, eine hohe Auszeichnung. Die Bundesregierung zeichnet mit dem Titel "Kultur und Kreativpiloten Deutschland" insgesamt 32 Preisträger aus. Der einzige Preisträger aus Rheinland-Pfalz ist das Projekt "Starthilfe 50".
Kristoffer Braun und Andreas Dautermann entwickelten eine APP, mit der "Silver-Surfer" – also ältere Internetnutzerinnen und -nutzer – Hilfe erhalten, wenn sie Fragen oder Probleme bei der Bedienung ihres PC's haben. In kurzen Erklärfilmen werden der Umgang mit dem PC und dem Internet einfach erklärt und vorgeführt. Diese "Starthilfe 50" ist als DVD erhältlich oder im Internet abrufbar.
Ihre Geschäftsidee haben die beiden vor zwei Jahren im Rahmen einer Forumsveranstaltung der "Initiative Mainzer Medienwirtschaft" vorgestellt. Dass sie jetzt in Berlin als einzige Vertreter aus Rheinland-Pfalz mit dem Preis "Kultur und Kreativpiloten Deutschland" ausgezeichnet werden, ist eine Erfolgsstory für die Jungunternehmer – aber auch für die "Initiative Mainzer Medienwirtschaft" und ihre Veranstaltungsreihe.

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Internet killed the TV-Star?“ – Fachtagung zur Zukunft(-sfähigkeit) des Fernsehens

Ein Hinweis auf eine wirklich interessante Veranstaltung unserer JGU-Partnerin! Unter dem Titel „Internet killed the TV-Star?“ veranstaltet der Forschungsschwerpunkt Medienkonvergenz am 27. und 28. November 2014 in Mainz eine Tagung zur Zukunftsfähigkeit des Fernsehens. Ziel der Tagung ist es, jüngste Entwicklungen im Bereich des Fernsehens in unterschiedlichen thematischen Panels aufzugreifen und Fragen hinsichtlich der Zukunftsfähigkeit des meistgenutzten deutschen Mediums zu stellen: Wie verändern sich Fernsehen und Sehgewohnheiten durch die Interaktion mit dem Internet? Was passiert mit dem traditionellen linearen Fernsehen? Gehört die Zukunft personalisierten Online-Videotheken? Welche Rolle kommt Big Data im Fernsehmarkt künftig zu? Wie passgenau sind die derzeitigen rechtlichen Regelungen für hybride TV-Formen? Oder kurz: Wie wird das Fernsehen der Zukunft aussehen?
Alle Referenten, Panels und den genauen Ablauf der Tagung sind unter
https://www.medienkonvergenz.uni-mainz.de/2014/10/20/internet-killed-the-tv-star/ zu finden.