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Junges Entwicklerteam aus Trier gewinnt Deutschen Computerspielpreis

Auf der International Games Week in Berlin wurde jetzt das Computerspiel „In Between“ als bestes Nachwuchskonzept mit dem Deutschen Computerspielpreis 2015 ausgezeichnet. Das Entwicklerteam, Daniel Denne, Matthias Guntrum, Wolfgang Reichardt und Stephan Wirth, hatte bereits im Jahr 2013 die Besucher des 9. Forums Mainzer Medienwirtschaft unter der Überschrift „Intermedia Design und Intermedia Games“ begeistert. „Wir gratulieren ganz herzlich zum ersten Platz in der Nachwuchs-Kategorie! Das ist ein großer Erfolg, der uns sehr freut. Immer wieder konnten wir junge, frische Ideen in unseren Forumsveranstaltungen präsentieren, die später sprichwörtlich durch die Decke gingen. Deshalb sind wir auch etwas stolz auf unseren guten Riecher bei der Themen- und Schwerpunktsetzung unserer Arbeit“, sagt Karin von der Groeben, Geschäftsführerin der Initiative Mainzer Medienwirtschaft. Die Preisträger sind Absolventen des Studiengangs Intermedia Design (IMD) an der Hochschule Trier, der sich bei einem Forum Mainzer Medienwirtschaft im Mai 2013 vorstellte. Treibende Kräfte hinter dem innovativen Studiengang sind Professor i. R. Franz Kluge und Marcus Haberkorn, der das Lehrgebiet “Hypermedia: Interaktive und vernetzte Systeme“ in Trier leitet. „Unsere Glückwünsche gehen deshalb auch an Franz Kluge und Markus Haberkorn, die an der Hochschule Trier eine wichtige Grundlage für den Erfolg bei der Preisverleihung geschaffen haben. Es ist beeindruckend, wie viel Innovation und Gründungsmotivation aus einem Bachelor-Studium freigesetzt werden kann“, so Karin von der Groeben weiter. Die besten Spiele des Jahres wurden am Dienstag in insgesamt 13 Kategorien im Rahmen der International Games Week ausgezeichnet. Insgesamt standen 385 000 Euro Preisgeld für die Gewinner zur Verfügung.
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Gewinnerprojekt aus der Schmiede der Initiative Mainzer Medienwirtschaft

Bereits zum zweiten Mal erhält ein Projekt, das bei den Foren der „Initiative Mainzer Medienwirtschaft" entstanden ist, eine hohe Auszeichnung. Die Bundesregierung zeichnet mit dem Titel "Kultur und Kreativpiloten Deutschland" insgesamt 32 Preisträger aus. Der einzige Preisträger aus Rheinland-Pfalz ist das Projekt "Starthilfe 50".
Kristoffer Braun und Andreas Dautermann entwickelten eine APP, mit der "Silver-Surfer" – also ältere Internetnutzerinnen und -nutzer – Hilfe erhalten, wenn sie Fragen oder Probleme bei der Bedienung ihres PC's haben. In kurzen Erklärfilmen werden der Umgang mit dem PC und dem Internet einfach erklärt und vorgeführt. Diese "Starthilfe 50" ist als DVD erhältlich oder im Internet abrufbar.
Ihre Geschäftsidee haben die beiden vor zwei Jahren im Rahmen einer Forumsveranstaltung der "Initiative Mainzer Medienwirtschaft" vorgestellt. Dass sie jetzt in Berlin als einzige Vertreter aus Rheinland-Pfalz mit dem Preis "Kultur und Kreativpiloten Deutschland" ausgezeichnet werden, ist eine Erfolgsstory für die Jungunternehmer – aber auch für die "Initiative Mainzer Medienwirtschaft" und ihre Veranstaltungsreihe.

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Schnittstellen (in) der Medienökonomie

Die Jahrestagung der bundesweiten "Fachgruppe Medienökonomie“ ist zu Gast an der Hochschule Mainz. Von Donnerstag, dem 13. November 2014, bis Samstag, 15. November, werden unter dem Titel „Schnittstellen (in) der Medienökonomie“ Wissenschaftler und Praktiker interdisziplinäre Schnittstellen zur Journalistik, zur Medienrezeption oder zur Medienpolitik diskutieren. Thematisch liegt der Fokus der Tagung auf digitalen Medien, hier insbesondere Benutzer-, Hardware- und organisatorischen Schnittstellen.
Das prominent besetzte Programm ist - auch dank aufwändigem Review-Prozess - hoch aktuell.
Weitere Infos gibt es hier.

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16. Forum Mainzer Medienwirtschaft: Smarter Education

Das 16. Forum Mainzer Medienwirtschaft und trotzdem eine Premiere! Zum ersten Mal laden der Medienausschuss der IHK für Rheinhessen und die Initiative Mainzer Medienwirtschaft zu einer gemeinsamen Veranstaltung ein, zum Thema "Smarter Education".
Smarter Education nutzt die aktuellen technologischen Entwickungen in den Bereichen „Cloud“ „Analytics“,  „Mobile Computing" und „Social Media“ und wird das Lernen und Lehren aus Sicht von Experten revolutionieren. Jederzeit - an jedem Ort - mit jedem mobilen Endgerät sind Studium, Aus-und Weiterbildung machbar, kollaboratives, spielerisches Lernen und personalisierte Lernunterstützung  eröffnen für Studierende und Lehrbeauftragte eine neue Dimension der Wissensvermittlung. Ein Thema, das die IBM mit ihrer Forschung und Entwicklung der IT Technik maßgeblich mitentwickelt und fördert. Neben Fragen der technischen Möglichkeiten werden Lernmethoden und  Lernziele diskutiert, sowie die spannende Frage der Datensicherheit, wenn jeder Lernende immer und überall Zugriff auf die Lern-und Datenplattform haben kann.
Dieter Münk wird als  Vice Präsident IBM Systems and Technology Group das Thema "Smarter Education" aus Sicht der technologischen Entwicklungen darstellen.
Claudia Brenner, Geschäftsführerin Studium Digitale an der Uni Frankfurt wird die Chancen und Herausforderungen dieser Technologietrends aus didaktisch-wissenschaftlicher Sicht darstellen.

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15. Forum Mainzer Medienwirtschaft: Medien-Menschen-Möglichkeiten – der neue „Wegweiser Medien“

Nichts ist so beständig wie der Wandel. Dieser Satz trifft die Entwicklung in den Medien punktgenau! Technologische Veränderungen – beinahe im Stundentakt – und dabei die Sicherung journalistischer Standards stellen Medienschaffende, Auszubildende und Ausbilder vor ständig neue Herausforderungen.
Der "Wegweiser Medien" gibt eine Orientierung für Ausbildungs- und Studiengänge am Standort Mainz. Die erste Auflage, vor fünf Jahren erschienen, ist längst vergriffen. Herausgegeben von der Landesregierung, den Hochschulen, der IHK für Rheinhessen und der Initiative Mainzer Medienwirtschaft liegt jetzt eine aktualisierte Fassung vor, knapp, kompetent und umfassend! Was macht Ausbildungs-und Studiengänge zukunftstauglich? Wie stimmt man sie auf den rasanten Wandel ab und hält Ausbilder und Auszubildende a jour? Und: Entsprechen die Angebote den Anforderungen der Unternehmen, vom Print bis zum Internet-Startup? Diesen Fragen stellte sich das 15. Forum Mainzer Medienwirtschaft in den Räumlichkeiten der BFE Studio und Medien Systeme GmbH in Mainz.
Nach der Begrüßung durch Horst Ernerth, den Geschäftsführer der Firma BFE, lieferte Prof. Dr. Bernd Jörs, Professor für Informationswissenschften an der Hochschule Darmstadt, in seinem pointierten Impulsreferat eine erste Annäherung an das Berufsbild "Irgendwas mit Medien" und skizzierte seine Erwartungen an die berufliche Realität in Gegenwart und naher Zukunft. An der sich anschließenden Gesprächsrunde nahmen Vera Reiß, Staatssekretärin im rheinland-pfälzischen Bildungsministerium, Prof. Birgit Stark, Sprecherin des Schwerpunktes Medienkonvergenz an der Uni Mainz, Prof. Gerhard Muth, Präsident der Fachhochschule Mainz, Richard Patzke, Hauptgeschäftsführer der IHK für Rheinhessen und Prof. Jörs teil. Die Runde berichtete aus ihrer Erfahrungswelt und diskutierte Ansätze für Studium, Aus- und Weiterbildung im Medienbereich.
Der neue Wegweiser Medien erscheint in zweiter Auflage. Druckexemplare sind über die Partner der Initiative Mainzer Medienwirtschaft, die Uni Mainz, die FH Mainz, die IHK für Rheinhessen, erhältlich. Außerdem steht der Wegweiser Medien ab sofort auch zum Download bereit.

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14. Forum Mainzer Medienwirtschaft: Macher und Möglich-Macher – Medien-Startups und Wirtschaftspolitik in Mainz

Mainz gilt inzwischen als Geheimtipp für junge, kreative Medienschaffende und sieht im Vergleich mit den „Grossen“ – Berlin, Hamburg und München – gut aus!  Startups profitieren von der Infrastruktur und den bestehenden Netzwerken, die Stadt wiederum profitiert wirtschaftlich. Außerdem ist es gut für`s Image. Kreativität lockt Kreativität.
In Mainz hat sich eine beachtliche Szene im IT- und digitalen Medienbereich etabliert. Ob Teamplayer oder Einzelkämpfer – die Zahl der Gründungen steigt und die Wirtschaftspolitik der Stadt Mainz nutzt die Chancen, die diese Entwicklung mit sich bringen. Welche Möglichkeiten hat die Politik, um weitere kreative Köpfe nach Mainz zu locken und sie dauerhaft an den Standort zu binden? Welche Mittel müssen aufgewendet, welche weiteren Anreize geschaffen werden? Diesen Fragen stellten sich die Experten auf Einladung der Initiative Mainzer Medienwirtschaft.

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13. Forum Mainzer Medienwirtschaft: Bürger – Macht – Meinung

Transparenz und Bürgerbeteiligung gelten als Aushängeschild einer lebendigen Demokratie. Einer der wichtigsten Hebel für die Bürger ist dabei das Web. Social Media ist längst Synonym für das Teilen und Tauschen von Information und Meinung. Per "Gefällt mir"- Button voten wir an die Spitze oder versenken ins Bodenlose. Immer häufiger erleben wir, dass Meinung aus dem virtuellen Raum Medien, Gesellschaft und Politik beeinflusst. Es entstehen neue Abhängigkeiten und wechselseitige Beziehungen. Sicher ist: Diese neue, digitale Ära der Bürgerbeteiligung stellt eine Chance dar und birgt gleichzeitig Risiken. Was aber überwiegt? Ist dies der Aufbruch zu mehr Transparenz, zu mehr Mitgestaltung? Sichert dieser neue Weg die Zukunft der Medien? Erhöht er die Akzeptanz der Politik in der Bevölkerung? Und: Wie verhalten sich Politik und Medien zueinander – Verbündete in der Sache oder eher "natürliche Gegner"? Diesen Fragen stellte sich das Experten-Podium auf Einladung der Initiative Mainzer Medienwirtschaft. In der Cafeteria der Verlagsgruppe Rhein Main (VRM) in Mainz diskutierten Hans Georg Schnücker, Sprecher der Geschäftsführung der VRM, Michael Ebling, Oberbürgermeister der Stadt Mainz und Professor Gregor Daschmann, Universität Mainz, Institut für Publizistik unter der Moderation von Friedrich Roeingh, dem Chefredakteur der Allgemeinen Zeitung. In einem Schlusswort gab Richard Patzke, Hauptgeschäftsführer der IHK für Rheinhessen, nochmals einen Ausblick auf die anstehenden Foren der Initiative Mainzer Medienwirtschaft. Sicher ist: Es gibt noch viele spannende Strömungen in der Mainzer Medienwirtschaft zu beleuchten.


vl. Prof. Gregor Daschmann, Hans Georg Schnücker, Michael Ebling, Friedrich Roeingh

(vl.) Prof. Gregor Daschmann, Hans Georg Schnücker, Michael Ebling, Friedrich Roeingh.

Das Impulsreferat Zehn Thesen zum Thema Bürgerbeteiligung von Prof. Gregor Daschmann hier zum Nachhören!

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Zukunftsbeirat begrüßt Tilman Au als neues Mitglied

Der Zukunftsbeirat der Initiative Mainzer Medienwirtschaft hat auf seiner Sitzung am 27. September 2013 Tilman Au, Geschäftsführer der NIDAG GmbH, als neues Mitglied aufgenommen.
"Mit Tilman Au hat die Zukunftsinitiative einen weiteren wichtigen Partner gewinnen können. Damit kann die Vernetzung von Wirtschaft und Wissenschaft im Medienbereich noch effektiver umgesetzt werden", so die Vorsitzende des Zukunftsbeirates Dr. Simone Schelberg.
Tilman Au hatte sich bereits mehrmals mit dem Geschäftsfeld der NIDAG auf den Forumsveranstaltungen der Initiative Mainzer Medienwirtschaft eingebracht. Er sieht die Wahl in das Gremium als Chance und Verpflichtung, den Medienstandort Mainz zu stärken und gemeinsam mit allen Partnern des  Zukunftsbeirates Impulse für die künftige Medienentwicklung zu setzen.

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11. Forum Mainzer Medienwirtschaft: Im Netz gehört werden – Effektives Online-Marketing

Ein Exabyte – eine Trillion Bytes – das ist in etwa die Datenmenge, die im Internet jeden Tag bewegt wird. Ein Marktplatz mit einer Trillion Marktständen. Klar, dass sich die Standbetreiber die Frage stellen, wie mache ich die Besucherinnen und Besucher auf meinen Stand aufmerksam? Hier kommt dem Onlinemarketing eine herausragende Bedeutung zu. Das 11. Forum Mainzer Medienwirtschaft gibt Einblicke in die Online-Marketing-Welt und legt dabei einen Fokus auf anwendungsorientierte Lösungen für die Praxis in kleinen und mittelständischen Unternehmen, wie „Search Engine Marketing“ (SEM) oder „Search Engine Optimization“(SEO). Die Veranstaltung zeigte beispielhaft, wie durch kooperative Forschung und lösungsorientierte Fragestellungen ein größtmöglicher Mehrwert für alle Akteure erzielt werden kann. Dazu referierten Prof. Dr. Bernd Jörs, Informationswissenschaftler an der Hochschule Darmstadt, Michael Buschmann, Geschäftsführer der takevalue GmbH, die Unternehmern im Bereich Onlinemarketing berät, sowie Sabine Schmidt, Projektmanagerin in der Unternehmenskommunikation der juwi Holding GmbH.

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Follow Up-Studie online – Medien, IT und Kreativwirtschaft am Standort Rheinland-Pfalz

Professor Dr. Hajo Weber, Leiter des IMO-Institus in Mainz, stellte unter dem Titel "Kreativ gründen - Der Medien- und IT-Standort Mainz" auf dem 10. Forum Mainzer Medienwirtschaft die Ergebnisse der Follow Up-Studie vor. Gemeinsam mit Dr. Lore Voigt und Gregor Orawski hatte Prof. Weber die Studie 2012 im Auftrag des rheinland-pfälzischen Miisterum für Inneres, Sport und Infrastruktur erarbeitet.
Die wissenschaftliche Untersuchung zu prosperierenden Zukunftsbranchen am Standort Rheinland-Pfalz.umfasst die Medien, die IT und die Kreativwirtschaft und stellt nicht nur den Status quo dar, sondern liefert darüber hinaus wichtige Erkenntnisse zu den Strömungen und Perspektiven in diesen Bereichen.

Zum Download der Follow Up-Studie