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Ideas&Invest – Venture Capital Day in Mainz

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Eine Premiere! Zum ersten Mal laden das StartUp Netzwerk Mainz e.V. und die Initiative Mainzer Medienwirtschaft zu einem Venture Capital Day ein. Idee ist es, Gründer mit Firmen-Vertreterinnen und Vertretern zusammenzubringen. Dazu wurden namhafte Vertreterinnen und Vertreter der regionalen und überregionalen Venture-Capital-Szene gewonnen. Den Flyer zur Veranstaltung können Sie hier runterladen.

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16. Forum Mainzer Medienwirtschaft: Smarter Education

Das 16. Forum Mainzer Medienwirtschaft und trotzdem eine Premiere! Zum ersten Mal laden der Medienausschuss der IHK für Rheinhessen und die Initiative Mainzer Medienwirtschaft zu einer gemeinsamen Veranstaltung ein, zum Thema "Smarter Education".
Smarter Education nutzt die aktuellen technologischen Entwickungen in den Bereichen „Cloud“ „Analytics“,  „Mobile Computing" und „Social Media“ und wird das Lernen und Lehren aus Sicht von Experten revolutionieren. Jederzeit - an jedem Ort - mit jedem mobilen Endgerät sind Studium, Aus-und Weiterbildung machbar, kollaboratives, spielerisches Lernen und personalisierte Lernunterstützung  eröffnen für Studierende und Lehrbeauftragte eine neue Dimension der Wissensvermittlung. Ein Thema, das die IBM mit ihrer Forschung und Entwicklung der IT Technik maßgeblich mitentwickelt und fördert. Neben Fragen der technischen Möglichkeiten werden Lernmethoden und  Lernziele diskutiert, sowie die spannende Frage der Datensicherheit, wenn jeder Lernende immer und überall Zugriff auf die Lern-und Datenplattform haben kann.
Dieter Münk wird als  Vice Präsident IBM Systems and Technology Group das Thema "Smarter Education" aus Sicht der technologischen Entwicklungen darstellen.
Claudia Brenner, Geschäftsführerin Studium Digitale an der Uni Frankfurt wird die Chancen und Herausforderungen dieser Technologietrends aus didaktisch-wissenschaftlicher Sicht darstellen.

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15. Forum Mainzer Medienwirtschaft: Medien-Menschen-Möglichkeiten – der neue „Wegweiser Medien“

Nichts ist so beständig wie der Wandel. Dieser Satz trifft die Entwicklung in den Medien punktgenau! Technologische Veränderungen – beinahe im Stundentakt – und dabei die Sicherung journalistischer Standards stellen Medienschaffende, Auszubildende und Ausbilder vor ständig neue Herausforderungen.
Der "Wegweiser Medien" gibt eine Orientierung für Ausbildungs- und Studiengänge am Standort Mainz. Die erste Auflage, vor fünf Jahren erschienen, ist längst vergriffen. Herausgegeben von der Landesregierung, den Hochschulen, der IHK für Rheinhessen und der Initiative Mainzer Medienwirtschaft liegt jetzt eine aktualisierte Fassung vor, knapp, kompetent und umfassend! Was macht Ausbildungs-und Studiengänge zukunftstauglich? Wie stimmt man sie auf den rasanten Wandel ab und hält Ausbilder und Auszubildende a jour? Und: Entsprechen die Angebote den Anforderungen der Unternehmen, vom Print bis zum Internet-Startup? Diesen Fragen stellte sich das 15. Forum Mainzer Medienwirtschaft in den Räumlichkeiten der BFE Studio und Medien Systeme GmbH in Mainz.
Nach der Begrüßung durch Horst Ernerth, den Geschäftsführer der Firma BFE, lieferte Prof. Dr. Bernd Jörs, Professor für Informationswissenschften an der Hochschule Darmstadt, in seinem pointierten Impulsreferat eine erste Annäherung an das Berufsbild "Irgendwas mit Medien" und skizzierte seine Erwartungen an die berufliche Realität in Gegenwart und naher Zukunft. An der sich anschließenden Gesprächsrunde nahmen Vera Reiß, Staatssekretärin im rheinland-pfälzischen Bildungsministerium, Prof. Birgit Stark, Sprecherin des Schwerpunktes Medienkonvergenz an der Uni Mainz, Prof. Gerhard Muth, Präsident der Fachhochschule Mainz, Richard Patzke, Hauptgeschäftsführer der IHK für Rheinhessen und Prof. Jörs teil. Die Runde berichtete aus ihrer Erfahrungswelt und diskutierte Ansätze für Studium, Aus- und Weiterbildung im Medienbereich.
Der neue Wegweiser Medien erscheint in zweiter Auflage. Druckexemplare sind über die Partner der Initiative Mainzer Medienwirtschaft, die Uni Mainz, die FH Mainz, die IHK für Rheinhessen, erhältlich. Außerdem steht der Wegweiser Medien ab sofort auch zum Download bereit.

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14. Forum Mainzer Medienwirtschaft: Macher und Möglich-Macher – Medien-Startups und Wirtschaftspolitik in Mainz

Mainz gilt inzwischen als Geheimtipp für junge, kreative Medienschaffende und sieht im Vergleich mit den „Grossen“ – Berlin, Hamburg und München – gut aus!  Startups profitieren von der Infrastruktur und den bestehenden Netzwerken, die Stadt wiederum profitiert wirtschaftlich. Außerdem ist es gut für`s Image. Kreativität lockt Kreativität.
In Mainz hat sich eine beachtliche Szene im IT- und digitalen Medienbereich etabliert. Ob Teamplayer oder Einzelkämpfer – die Zahl der Gründungen steigt und die Wirtschaftspolitik der Stadt Mainz nutzt die Chancen, die diese Entwicklung mit sich bringen. Welche Möglichkeiten hat die Politik, um weitere kreative Köpfe nach Mainz zu locken und sie dauerhaft an den Standort zu binden? Welche Mittel müssen aufgewendet, welche weiteren Anreize geschaffen werden? Diesen Fragen stellten sich die Experten auf Einladung der Initiative Mainzer Medienwirtschaft.

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13. Forum Mainzer Medienwirtschaft: Bürger – Macht – Meinung

Transparenz und Bürgerbeteiligung gelten als Aushängeschild einer lebendigen Demokratie. Einer der wichtigsten Hebel für die Bürger ist dabei das Web. Social Media ist längst Synonym für das Teilen und Tauschen von Information und Meinung. Per "Gefällt mir"- Button voten wir an die Spitze oder versenken ins Bodenlose. Immer häufiger erleben wir, dass Meinung aus dem virtuellen Raum Medien, Gesellschaft und Politik beeinflusst. Es entstehen neue Abhängigkeiten und wechselseitige Beziehungen. Sicher ist: Diese neue, digitale Ära der Bürgerbeteiligung stellt eine Chance dar und birgt gleichzeitig Risiken. Was aber überwiegt? Ist dies der Aufbruch zu mehr Transparenz, zu mehr Mitgestaltung? Sichert dieser neue Weg die Zukunft der Medien? Erhöht er die Akzeptanz der Politik in der Bevölkerung? Und: Wie verhalten sich Politik und Medien zueinander – Verbündete in der Sache oder eher "natürliche Gegner"? Diesen Fragen stellte sich das Experten-Podium auf Einladung der Initiative Mainzer Medienwirtschaft. In der Cafeteria der Verlagsgruppe Rhein Main (VRM) in Mainz diskutierten Hans Georg Schnücker, Sprecher der Geschäftsführung der VRM, Michael Ebling, Oberbürgermeister der Stadt Mainz und Professor Gregor Daschmann, Universität Mainz, Institut für Publizistik unter der Moderation von Friedrich Roeingh, dem Chefredakteur der Allgemeinen Zeitung. In einem Schlusswort gab Richard Patzke, Hauptgeschäftsführer der IHK für Rheinhessen, nochmals einen Ausblick auf die anstehenden Foren der Initiative Mainzer Medienwirtschaft. Sicher ist: Es gibt noch viele spannende Strömungen in der Mainzer Medienwirtschaft zu beleuchten.


vl. Prof. Gregor Daschmann, Hans Georg Schnücker, Michael Ebling, Friedrich Roeingh

(vl.) Prof. Gregor Daschmann, Hans Georg Schnücker, Michael Ebling, Friedrich Roeingh.

Das Impulsreferat Zehn Thesen zum Thema Bürgerbeteiligung von Prof. Gregor Daschmann hier zum Nachhören!

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12. Forum Mainzer Medienwirtschaft: Interdisziplinäre Ansätze des Medienmanagements

Die Medienwirtschaft und ihre Akteure stehen heute in einem Geflecht vielfältiger Anforderungen: Die Zusammenstellung von Content, die Gestaltung von Medienprodukten und die Nutzung digitaler Technologien verschmelzen zusehends und es müssen stets neue Geschäftsmodelle gefunden und erschlossen werden. Das macht eine interdisziplinäre Lehre und Forschung erforderlich, von der die Unternehmen auch im Rhein-Main-Gebiet unmittelbar profitieren. Auf dem 12. Forum Mainzer Medienwirtschaft wurden den rund 70 Interessierten in den Räumen der FH Mainz solche interdisziplinäre Lösungsansätzen für das Medienmanagement vorgestellt.
Als Referenten konnten Prof. Thomas Becker und Prof. Sven Pagel, Studiengangleiter des Bachelor-Studiengangs „Medien, IT und Management“ (FB Wirtschaft) gewonnen werden. Mit Carlo Gauß, Dominic Jung, Eric Kaiser berichteten drei Studenten aus einem aktuellen Lehrprojekt zur „Personalisierung des Onlinehandels“. Dirk Goldbach und weitere Studierende zeigten kontroverse Kurzfilme, die mit dem Filmemacher Simon Rauh (FB Gestaltung) produziert wurden. Ein Werkstattbericht aus einer laufenden Forschungsstudie mit der Deutschen TV-Plattform und der nacamar GmbH aus Frankfurt gab einen Einblick in die anwendungsorientierte Forschung in Kooperation mit Unternehmen der Region.

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Zukunftsbeirat begrüßt Tilman Au als neues Mitglied

Der Zukunftsbeirat der Initiative Mainzer Medienwirtschaft hat auf seiner Sitzung am 27. September 2013 Tilman Au, Geschäftsführer der NIDAG GmbH, als neues Mitglied aufgenommen.
"Mit Tilman Au hat die Zukunftsinitiative einen weiteren wichtigen Partner gewinnen können. Damit kann die Vernetzung von Wirtschaft und Wissenschaft im Medienbereich noch effektiver umgesetzt werden", so die Vorsitzende des Zukunftsbeirates Dr. Simone Schelberg.
Tilman Au hatte sich bereits mehrmals mit dem Geschäftsfeld der NIDAG auf den Forumsveranstaltungen der Initiative Mainzer Medienwirtschaft eingebracht. Er sieht die Wahl in das Gremium als Chance und Verpflichtung, den Medienstandort Mainz zu stärken und gemeinsam mit allen Partnern des  Zukunftsbeirates Impulse für die künftige Medienentwicklung zu setzen.

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Zertifikatslehrgang Social Media-Manager (IHK)

Der Bereich "Social Media" - also die Präsenz in sozialen Netzwerken im Internet - gewinnt in der Unternehmenskommunikation zunehmend an Bedeutung. Die professionelle Planung und Umsetzung von Social Media erfordert ein solides Fundament aus technischem, strategischem und kommunikativem Wissen, um Plattformen gezielt auszuwählen und optimal einzusetzen. Die Volkshochschule (VHS) Mainz trägt dem nun mit dem Kursangebot einer Fortbildung zum Social Media-Manager/-in mit IHK-Zertifikat Rechnung. Der neue Zertifikatslehrgang vermittelt gezielt die erforderlichen Kompetenzen für die Planung und Umsetzung einer erfolgreichen Social-Media-Strategie. Er besteht aus sechs Unterrichtseinheiten, an die sich ein Projektvorbereitungstag sowie ein Projekttag anschließen, und umfasst 68 Unterrichtsstunden.

Mehr Infos finden Sie hier.

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10. Forum Mainzer Medienwirtschaft: Kreativ gründen

Ein großer Erfolg war das 10. Forum Mainzer Medienwirtschaft, dass das Thema Gründungen am Medien und IT-Standort Mainz in den Fokus stellte. Die neueste Entwicklung der prosperierenden Branche stellte Prof. Hajo Weber vom IMO-Institut dar. In einer Studie hat das IMO-Institut die spannende Unternehmenslandschaft untersucht, die in Rhenland-Pfalz und besonders am Standort Mainz immer wieder Ausgangspunkt von tiefgreifenden Wandlungsprozessen, etwa in der Generierung neuer Produkte oder neuer Märkte ist. Durch die Studie ist es gelungen sich abzeichnende Trends zu identifizieren und zu bewerten. Was sind die Interessensschwerpunkte der Branche? Was macht Rheinland-Pfalz für Gründungen attraktiv? Wie kann unsere Region noch besser werden, wenn es um die Förderung jungen Unternehmergeistes geht? Die Frage der Förderungsmöglichkeiten wurde von Philipp Schultz von der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz beantwortet (ISB). Der Wirtschaftsdezernent der Stadt Mainz, Christopher Sitte, stellte die Stärken der Landeshauptstadt heraus, die durch gezielte Standortinvestitionen dazu beiträgt, jungen Unternehmergeist zu bilden und zu binden. Ein Beispiel für diese Bemühungen ist das neue Gründerzentrum der Stadt Mainz, in dem die Initiative Mainzer Medienwirtschaft zum ersten Mal zu Gast war. Direkt vor den Toren der Unis finden die Unternehmer von morgen hier ideale Bedingungen, um ihre kreativen Ideen in die unternehmerische Tat umzusetzen.

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9. Forum Mainzer Medienwirtschaft: Intermedia Design und Intermedia Games

Mit den Medien vernetzt denken, kreativ handeln und gestalten lernen – das ist das Ziel des Studiengangs Intermedia Design (IMD) an der Hochschule Trier, der sich jetzt beim 9. Forum Mainzer Medienwirtschaft vorstellte. Prof. Franz Kluge, Ideengeber und treibende Kraft hinter dem intermediellen Studiengang in Trier, bot einen Überblick über Konzeption und Idee eines Studiums am Puls der Zeit, das die Chancen der modernen Medien- und Netzgesellschaft nutzt und sich den damit verbundenen Herausforderungen verantwortungsvoll stellt. Im Anschluss demonstrierte Marcus Haberkorn, Mitinitiator des Studiengangs, und junge Absolventen des Studiengangs am Beispiel avancierter Medien- und Computerspielprototypen und moderner Designansätze wie Design Thinking und User Experience Design, wie viel Innovation und Gründungsmotivation aus einem Bachelor-Studium freigesetzt werden können. Das Auditorium erlebte spannende Präsentationen eines vielleicht zukunftsweisenden Verständnisses der Beziehungen zwischen realer Welt und Virtualität. Und: Mit ihren kreativen Ideen aus dem Bereich der „Gamification“ streben Daniel Denne, Matthias Guntrum, Wolfgang Reichardt und Stephan Wirth die Selbständigkeit an. Das 9. Forum Mainzer Medienwirtschaft bündelte die Ressourcen Kreativität, technisches Know-How und Gründungsmotivation in einer Veranstaltung, die Zukunftsperspektiven für neue Formen und Märkte der Medienlandschaft aufzeigte.