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Bewegte Typographie im Gutenberg-Museum

Im Gutenberg-Museum in Mainz illustrierten Wissenschaft und Wirtschaft an eindruckvollen Beispielen, wie (bewegte) Typographie behandelt und in verschiedenen Bereichen, z.B. in der Schaufenstergesaltung, im Film oder in Modenschauen umgesetzt werden kann.

Mit der Ausstellung "MOVING TYPES - LETTERN IN BEWEGUNG" (FH Mainz, vertreten durch Frau Prof. Anja Stöffler, Prof. Ralf Dringenberg für die Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd und das Gutenberg-Museum Mainz, vertreten durch Frau Dr. Annette Ludwig) wurden erstmals langjährige wissenschaftliche Forschungen zum Thema bewegte Typographie visualisiert. Das besondere Augenmerk gilt der zeitbasierten Typographie.

Die Gestaltungskooperative TIP TOP EXPRESS stellte die Umsetzung der Themen "Typographie in der Eventprojektion" [Carsten Altmann, Dipl.-Des. Designer] und "Typographie als Bild" [Yann Siebrecht, Dipl.-Des. Illustrator] vor.
 

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Veranstaltungen des Forschungsschwerpunktes Medienkonvergenz

Der Forschungsschwerpunkt Medienkonvergenz der Johannes Gutenberg-Universität Mainz bietet auch in Zukunft wieder Veranstaltungen zu Medien-Themen an. An dieser Stelle weisen wir zu gegebenem Zeitpunkt darauf hin.

Genauere Informationen über die im April & Mai angebotenen Themen entnehmen Sie dem Veranstaltungsflyer aus dem Sommersemester 2012.

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Mainzer Initiative vernetzt Medienforscher und Medienwirtschaft

Die Medienstadt Mainz soll ihre Potenziale ausschöpfen, um zum führenden Standort für die Aus- und Weiterbildung in modernen Medienberufen zu werden. Das ist das erklärte Ziel des „Zukunftsbeirat Mainzer Medienwirtschaft“, einer Initiative von Wirtschaft, Rundfunkanstalten, Wissenschaft und Politik.

 

In der Fachhochschule Mainz gab die Initiative Mainzer Medienwirtschaft zum Auftakt einer neuen Reihe von Netzwerk-Veranstaltungen erstmals Unternehmern und Wissenschaftlern aus dem Rhein-Main-Gebiet die Möglichkeit, Kontakte für konkrete Projekte zu knüpfen. IHK-Hauptgeschäftsführer Richard Patzke: „Der Medienstandort Rheinhessen verfügt über leistungsstarke Medienunternehmen und über leistungsfähige Hochschulen. Diese Potenziale wollen wir vernetzen. Ziel ist, technologische Zukunftstrends zu erkennen und frühzeitig Konzepte zur Ausbildung in diesen Technologien zu entwickeln.“

 

Wie leistungsstark Medienwirtschaft und Medienforschung in Rheinhessen sind, zeigten Repräsentanten von Firmen und Forschungseinrichtungen. So demonstrierten Prof. Dr. Anett Mehler-Bicher und Lothar Steiger von der Fachhochschule Mainz, dass der schnelle Zugriff auf die richtigen Informationen zur richtigen Zeit und ihre effiziente Darstellung durch die Flut an digitalen Informationen zunehmend an Bedeutung gewinnt. Noch erfolgt die Vermittlung derartiger Informationen überwiegend durch klassische Darstellungsformen und Materialien wie Büchern, Videofilmen oder in Vorträgen. Dagegen ermöglicht „Augmented Reality“ viele neue Applikationen, deren Nutzen in einer Verschmelzung von virtuellen Objekten mit der Realität liegt. Als Beispiel zeigten die Wissenschaftler eine Lösung, wie ein Autokatalog die zum Verkauf angebotenen Objekte dreidimensional präsentieren kann. Dies kann dem Marketing neue Dimensionen eröffnen.

 

Tilman Au, Geschäftsführer des Mainzer Internet-Dienstleisters NIDAG GmbH, referierte zum Thema „Vermarktung intelligenter Plakate“. Au, der seit knapp 15 Jahren in der digitalen Welt zu Hause ist, machte deutlich, dass die Digitalisierung auch das klassische Medium Plakat fest im Griff hat.

 

Schon heute sind Plakate interaktiv, bieten QR-Codes und zielgruppenspezifische Mehrwerte. Bildschirm-Medien, wie Digital Signage befinden sich an unterschiedlichsten Plätzen in Bahnhöfen, Einkaufspassagen, an  Flughäfen oder in Fast-Food Restaurants und garantieren umfassende Inhalte am Point-of-Sales. Künftig werden Werbebotschaften auch nach Tageszeit oder Region aktualisierbar sein. Au ist sicher, dass sich hierdurch vielfältige Möglichkeiten ergeben werden, um Inhalte digital darzustellen und zu platzieren - und das branchen- und zielgruppenübergreifend.

 

Dass die Digitalisierung der Medien längst auch in den Bildungseinrichtungen Einzug Gehalten hat, zeigten Barbara Weitzel, Vorstand des Medienunternehmens REDNET AG, und Sascha Müller, am „Digitalen Schwarzen Brett“. Tafel und Kreide sind interaktiv, Hausaufgaben werden online recherchiert und YouTube- Videos avancieren zum Unterrichtsgegenstand. Doch auch im Verwaltungsalltag von Schulen sorgen die großen Displays mit integriertem Rechner für mehr Effizienz. So lässt sich vor allem der Vertretungsplan in die Klassenzimmer übertragen, aktuelle Durchsagen werden angezeigt sowie Warn- und Alarmhinweise ohne Zeitverzug übermitteln.

 

 

Als Vertreter des Zukunftsbeirates freuten sich Professor Dr. Stephan Füssel (li), IHK-Hauptgeschäftsführer Richard Patzke und Wirtschaftsdezernent Christopher Sitte gemeinsam mit den Referenten und Organisatoren der Veranstaltung über die rege Beteiligung.

 

 

 

 

 

 

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Mainz macht Medienzukunft

Medienwirtschaft, Wissenschaft und Politik arbeiten am Ausbau des Aus- und Weiterbildungsstandortes – Auftakt beim „Forum Mainzer Medienwirtschaft“

Die Medienstadt Mainz soll ihre Potenziale ausschöpfen, um zum führenden Standort für die Aus- und Weiterbildung in modernen Medienberufen zu werden. Das ist das erklärte Ziel des „Zukunftsbeirat Medien“, in dem Vertreter führender Unternehmen und Institutionen aus Medienwirtschaft, Wissenschaft und Politik zusammenarbeiten. Der Zukunftsbeirat gab jetzt erstmals bei der Netzwerk-Veranstaltung „Forum Mainzer Medienwirtschaft“ in Mainz mehr als 300 Unternehmern und Wissenschaftlern aus dem gesamten Rhein-Main-Gebiet die Möglichkeit, Kontakte für konkrete Projekte zu knüpfen.

Video Medienforum Teil 1 (flv) | Video Medienforum Teil 2 (flv)

Vor dem Hintergrund der Digitalisierung und der Medienkonvergenz hat es sich der Zukunftsbeirat Medien nach den Worten seiner Vorsitzenden, der Landessenderdirektorin des Südwestrundfunks in Mainz, Dr. Simone Sanftenberg, zur Aufgabe gemacht, zwischen Wissenschaft und (Medien-) Praxis die Vernetzung sowie den Wissenstransfer zu schaffen und zu sichern. Der Beirat will potentielle Kooperationen erkennen und fördern: „Ziel ist es, Trends in der Medienwirtschaft zu erkennen und strategisch-innovativ im Bereich Aus- und Fortbildung mit zu gestalten.“

Der Chef der rheinland-pfälzischen Staatskanzlei, Martin Stadelmaier, erklärte, die Sicherung und der Ausbau des Medienstandortes Rheinland-Pfalz sei ein zentrales Anliegen der Landesregierung. Vor diesem Hintergrund gelte es, auch die individuellen Stärken der unterschiedlichen Regionen im Land auszubauen. Mit dem ZDF und SWR sei Mainz bereits einer der zentralen Medienstandorte in Deutschland und die Heimat von Anstalten, die auch bei der Aus- und Fortbildung im Bereich Digitalisierung Vorbildcharakter hätten. Die in Mainz erfolgreich gebündelten Aktivitäten von Landesregierung, Hochschulen, Unternehmen, Anstalten des öffentlich-rechtlichen Rundfunks und der IHK Rheinhessen seien wesentliche Bestandteile eines Motors, der das gemeinsame Vorhaben, Mainz zu einem der bundesweiten Top-Medienstandorte auszubauen, vorantreibe.

Nach Aussage des Staatssekretärs im Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur, Michael Ebling, leisteten im Bereich der Hochschulen sowohl die Fachhochschule als auch die Johannes Gutenberg-Universität Außerordentliches im Bereich der Forschung und Ausbildung. Mit dem Forschungsschwerpunkt „Medienkonvergenz“ an der Mainzer Universität, an dem auch Professorinnen und Professoren der Fachhochschule Mainz, insbesondere des Instituts für Mediengestaltung (IMG), beteiligt sind, werde eine noch stärkere Verbindung der verschiedenen Disziplinen untereinander und auch zur Medienwirtschaft angestrebt.

Aus Sicht der regionalen Wirtschaft sagte der Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer für Rheinhessen, Richard Patzke, dass kaum eine Branche einem so rasanten technologischen Wandel unterliegt wie die Medienwirtschaft. Dabei unterliegt nicht nur die Technologie immer kürzeren Innovationszyklen. Auch die übermittelte Information und ihre Aufbereitung ändern sich. Entsprechend ändern sich mit wachsendem Tempo die Berufsbilder und neue Berufe entstehen. Die Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter wird zu einem zentralen Faktor für den Wettbewerbserfolg der Unternehmen. Zukunftserwartungen setzt die Medienwirtschaft deshalb auf die Kooperation mit den Hochschulen im Medienhaus, das auf dem Campus der Universität entsteht.

Der „Forschungsschwerpunkt Medienkonvergenz“ der Johannes Gutenberg Universität, ein Zusammenschluss von 34 Professorinnen und Professoren der Medienfächer, die sich mit den inhaltlichen und gesellschaftlichen, den ökonomischen und rechtlichen, den sozialen und medizinischen Folgen des Medienumbruchs eingehend beschäftigen, arbeitet ebenso grundlagen- wie praxisorientiert, was für die 4800 Studierenden bereits jetzt hervorragende Berufschancen eröffnet. „Wir freuen uns“, sagte der Sprecher des Forschungsschwerpunktes, Prof. Dr. Stephan Füssel, „die enge Zusammenarbeit mit den einschlägigen Branchen, Sendeanstalten und Redaktionen noch weiter zu vertiefen und auszubauen, und die Folgen der Medienkonvergenz gemeinsam mit externen Partnern kritisch zu erfassen und wissenschaftlich aufzuarbeiten."

Die Fachhochschule Mainz will nach den Worten ihres Präsidenten, Prof. Dr.-Ing. Gerhard Muth, ihr Know-how in der berufsbezogenen Ausbildung im Mainzer Medienbereich einbringen und die interdisziplinäre Vernetzung mit dessen Akteuren weiter vorantreiben. Im Kontext der rasanten Entwicklungen in der Medientechnologie hat die FH Mainz ihr Profil als innovative Ausbildungsstätte weiter geschärft und ihr Studienangebot um neue zukunftsorientierte Studiengänge erweitert. So ist etwa seit dem Wintersemester 2011/12 der duale Bachelorstudiengang „Medienmanagement & IT“ hinzugekommen, der eine Ausbildung in Medienwirtschaft, Medientechnik, Wirtschaftsjournalismus und Informationstechnik bietet.

Vor welchen Herausforderungen die Medienunternehmen stehen, skizziert der Chefredakteur des Zweiten deutschen Fernsehens (ZDF), Dr. Peter Frey: „Die Medienwelt ändert sich rasant. Im Journalismus gehört die Zukunft dem crossmedialen Arbeiten. Das heißt aber auch: Weiterbildung ist enorm wichtig. Denn nur so können wir am Puls der aktuellen Entwicklungen in der digitalen Welt bleiben.“ 

Hans Georg Schnücker, Sprecher der Geschäftsführung der Verlagsgruppe Rhein Main, sieht die Verlagsgruppe als führenden Informationsdienstleister im westlichen Rhein-Main-Gebiet. Er sagt über die Entwicklung: „Die Veränderungen der Berufsbilder ziehen sich bei uns durch fast alle Berufe: Journalisten, Mediengestalter, Medienkaufleute. Wir müssen uns dieser Herausforderung stellen, und dies mit einer höheren Geschwindigkeit, als das in anderen Branchen der Fall ist.“

Der Mainzer Wirtschaftsdezernent Christopher Sitte sieht die Vorteile des Medienstandortes: „Gerade Mainz bietet kreativen Unternehmen ein optimales Umfeld für ihre Arbeit wegen der Nähe zu Fernsehanstalten, Verlagen, Fachhochschulen, Universität und IT-Unternehmen.“ Die rheinland-pfälzische Landeshauptstadt sei auf einem guten Weg, sich als jetzt schon starker Kreativstandort noch weiter zu etablieren. So werde bspw. das „Quartier 500“ im ehemaligen Weinlager im Zollhafen ab 2012 die neue Heimat der Mainzer Digital- und Kreativszene werden, in Nachbarschaft zu den Unternehmen des Kreativzentrums Nordhafen im alten Blendax-Gebäude.

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Forum der Mainzer Medienwirtschaft am 23.11.2011

Zukunftstrends frühzeitig zu erkennen und diese mitzugestalten, ist das Ziel des Forums Mainzer Medienwirtschaft – einer Initiative aus Politik, Wirtschaft, Rundfunkanstalten und Wissenschaft. Zu diesem Forum laden wir Sie herzlich ein am

Mittwoch, 23. November 2011, 14-16 Uhr
in die Industrie- und Handelskammer für Rheinhessen,

Schillerplatz 7, 55116 Mainz

In dem Forum werden zunächst Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Medien ihre Vorstellungen und Erwartungen an die Zukunft der Medienwelt skizzieren.

Anschließend wollen wir gemeinsam mit Ihnen diskutieren, wie wir die Entwicklung der Medien in Mainz und in der Rhein-Main-Region weiter voranbringen können. Für die Moderation des Forums konnten wir den ZDF-Moderator Michael Opoczynski gewinnen.

Nach der Forumsdiskussion laden wir Sie ein, sich bei rheinhessischem Wein und Brezeln über Möglichkeiten einer konkreten Zusammenarbeit auszutauschen.
 

Anmeldung 

Die Teilnahme am Forum Mainzer Medienwirtschaft ist kostenfrei.
Ihre Anmeldung erbitten wir bis zum 18. November 2011 per E-Mail an forum@mainzer-medienwirtschaft.de oder per Fax an 06131-262 2836.

Ansprechpartnerin für Fragen zur Veranstaltung:
Dr. Corinna Ahlfeld, Tel. 06131-262 1836

Einladungsflyer (pdf) als Download

   

Ablauf

  14:00 Uhr - ERÖFFNUNG UND BEGRÜSSUNG
StS Martin Stadelmaier, Chef der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz

14:15 Uhr - 1. GESPRÄCHSRUNDE
StS Michael Ebling, Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur
Horst Ernerth, Vorsitzender der Geschäftsleitung BFE Studio und MedienSysteme GmbH
Dr. Peter Frey, Chefredakteur ZDF
Univ.-Prof. Dr. Georg Krausch, Präsident der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Christopher Sitte, Wirtschaftsdezernent der Stadt Mainz

14:35 Uhr - GESPRÄCH mit der Vorsitzenden des Zukunftsbeirats
Dr. Simone Sanftenberg, Vorsitzende des Zukunftsbeirats Medien, SWR-Landessenderdirektorin für Rheinland-Pfalz

14:40 Uhr - 2. GESPÄCHSRUNDE
Fritz Frey, stv. Fernsehdirektor und Chefredakteur Fernsehen Rheinland-Pfalz, SWR
Univ.-Prof. Dr. Stephan Füssel, Leiter des Instituts für Buchwissenschaft und Sprecher des Forschungsschwerpunktes Medienkonvergenz der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Dieter Münk, Niederlassungsleiter IBM Deutschland GmbH, Mainz
Prof. Dr.-Ing. Gerhard Muth, Präsident der Fachhochschule Mainz
Richard Patzke, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer für Rheinhessen
Hans Georg Schnücker, Sprecher der Geschäftsführung der Verlagsgruppe Rhein Main 

15:00 Uhr - OFFENE DISKUSSION
Moderation: Michael Opoczynski, Hauptredaktionsleiter Wirtschaft ZDF

 

Feedback-Möglichkeit

Über das Feedback-Formular haben Sie die Möglichkeit, uns Ihr Interesse an den Themen des Forum Mainzer Medienwirtschaft mitzuteilen.
 

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Aktuelle Forschungskooperationen an den Mainzer Hochschulen

An den Mainzer Hochschulen gibt es zahlreiche Forschungsprojekte im Bereich Medien, die in Zusammenarbeit mit Dritten durchgeführt werden oder für derartige Kooperationen offen sind.

 

Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz umfasst im Forschungsschwerpunkt Medienkonvergenz, vertreten durch dessen Sprecher Prof. Dr. Stephan Füssel, 34 Professuren aus folgenden Bereichen:

  • Kommunikationswissenschaft
  • empirische Sozialforschung
  • Medienrecht
  • Medienmanagement
  • Theater-, Film- und Buchwissenschaft

Die Fachhochschule Mainz, vertreten durch deren Präsidenten Prof. Dr.-Ing. Gerhard Muth, bietet Studienschwerpunkte mit der Ausrichtung Medien in folgenden Bereichen an:

  • Gestaltung
    - Kommunikationsdesign und Mediendesign
    - Zeitbasierte Medien
  • Wirtschaft
    - Medien
    - Management & IT

 

Projektvorstellungen:

Univ.-Prof. Dr. Heinz-Werner Nienstedt
zur Person | Video-Statement
Bereich Medienmanagement, Universität Mainz

Univ.-Prof. Dr. Oliver Quiering
zur Person | Video-Statement
Bereich Kommunikationswissenschaft, Universität Mainz,
Forschungsschwerpunkt Medienwandel, Mediennutzung und Wirkung
 

Prof. Anja Krauter
zur Person | Video-Statement
Forschungsschwerpunkt Mediale Kommunikation, Fachhochschule Mainz

Projekt „Share Space“, Neue Elektromobilität
 

Prof. Klaus Teltenkötter
zur Person |  | Video-Statement
Forschungsschwerpunkt Digitales Entwerfern und Medienarchitekt, Fachhochschule Mainz

Projekt „Interaktive Kölsch“ Lichtinstallation 
Projektseite
Projekt „Luminale Frankfurt 2010“ 
Projektseite | Pressebericht
 

Prof. Anja Stöffler
zur Person | Video-Statement 
Forschungsschwerpunkt Digitale Gestaltung, Digitale Medien, Motion-, Corporate- und Informationdesign, Konkrete &  experimentelle Gestaltungslösungen, Bewegtbildlösungen für unterschiedliche Ausgabeformate
Prozessorientierte Entwurfslösungen mit programmatischem Charakter in der Auseinandersetzung mit zeitbasierten Darstellungsformen in Film, Fernsehen, Internet und anderen digitalen Endgeräten als auch Großprojektionen im Raum, Fachhochschule Mainz 
zum Forschungsschwerpunkt

Projekt "Kooperation CME" (Consortium Media Education) mit dem ZDF
Projekt "Zeitbasierte Gestaltung- Ausstellung Moving types- Letter in Bewegung" mit dem Gutenbergmuseum
Projektseite
 

Prof. Michael Orthwein
zur Person | Video-Statement
Forschungsschwerpunkt Stereostopie/ Immerversive Visualisierung

Projekt "Kriminalarcheologie, Kooperation mit Museen"
  

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Medienzentrum

Das Medienzentrum der JGU - www.emz.uni-mainz.de - und das Institut für Raumbezogene Informations- und Messtechnik (i3mainz) - www.i3mainz.fh-mainz.de - der Fachhochschule Mainz haben in Zusammenarbeit mit der Stadt im Rahmen der Stadt der Wissenschaft  einen mediengeschichtlichen Stadtrundgang mit sieben realen Stationen entwickelt, die über ein App auf dem Smartphone mit virtuellen Informationen und Videos ergänzt werden.

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Forschungsschwerpunkt Medienkonvergenz der Johannes Gutenberg-Universität (JGU)

Mit zunehmender Geschwindigkeit und Breitenwirkung findet eine umfassende Mediatisierung der Lebenswelt statt. Die gesellschaftliche Konstruktion der Wirklichkeit erfolgt im öffentlichen wie im nicht-öffentlichen Raum mittlerweile fast ausnahmslos über Medien, die im Zuge der Digitalisierung interaktiv und multimedial geworden sind. Die Fusion von Text, Bild und Ton sowie die zunehmend interaktiven Formen der Mediennutzung führen – nicht nur im Internet – zu einer Neuorganisation des kulturellen Wissens wie des sozialen Gedächtnisses. Ziel des Forschungsschwerpunktes „Medienkonvergenz“ ist es, die rechtlichen und wirtschaftlichen Folgen dieser rasanten Medienevolution, ihre kulturellen Potenziale und kreativen Möglichkeiten kritisch zu erfassen und wissenschaftlich aufzuarbeiten.

Daher kooperieren im Mainzer Forschungsschwerpunkt Medienkonvergenz (http://www.medienkonvergenz.uni-mainz.de/) die kulturwissenschaftlich und die sozialwissenschaftlich orientierten Medienfächer unter Einbeziehung von Medienrecht, Medienmanagement und Medienkunst. Die beteiligten Institute beschäftigen sich z.T. bereits seit Jahrzehnten mit den grundlegenden Fragen der Medienforschung (z.B. Buchwissenschaft seit 1947, Publizistik seit 1966, Journalistisches Seminar seit 1978, Theaterwissenschaft seit 1990, Filmwissenschaft seit 1993, das Mainzer Medieninstitut, eine interdisziplinäre Einrichtung zur Weiterbildung im Medienrecht, seit 1999). Dabei können die Mainzer Medienwissenschaftler auf ein bewährtes Netzwerk von Praktikern der umliegenden Fernsehanstalten, Verlage, Medienfirmen und Organisationen zurückgreifen (ZDF, SWR, 3sat, HR, FAZ, FR, Börsenverein des Deutschen Buchhandels, Deutsche Nationalbibliothek etc.).

Die Johannes Gutenberg-Universität zeichnet sich im Bereich der Medien durch ein bundesweit nahezu einzigartiges Profil und Potential aus und verfügt über ein bundesweit einmaliges Cluster von medienwissenschaftlichen Fächern, die überdurchschnittlich gut aufgestellt sind. Für die Studierenden ergibt sich hier die Möglichkeit, sowohl empirisch-quantitative Verfahren als auch qualitativ-hermeneutische Methoden im Studium kennenzulernen und kreativ miteinander zu kombinieren. Vom ältesten Medium, dem Buch, bis zur Internet-Kommunikation bietet sich eine einmalige Bandbreite an Studien- und Forschungsmöglichkeiten.